Hinter der Theke geht es ab, aber vor dem Tisch muss man seine Miene bewahren. Darf’s sonst noch was sein? Foto:  

Das Arbeiten in der Gastro ist kein Zuckerschlecken. Es braucht Nerven aus Stahl, und gute Schuhe zum Laufen. Wir haben vier Stuttgarter gefragt, warum sie das freiwillig machen.

Wenn eine Kellnerin oder ein Kellner mit vollem Tablett mühelos an einem vorbeisaust, unterschätzt man leicht, wie viel harte Arbeit in dem Beruf steckt. Getränke abstellen, an den nächsten Tisch eilen, schnell die Bestellungen aufschreiben, die komischen Blicke ignorieren und dann wieder weiter. Bei den Kilometern, die Kellnerinnen und Kellner pro Tag zurücklegen, ist das eine Form von Extremsport. Und selbst wer hinter der Theke arbeitet, wird vom Stress nicht verschont, von den aufdringlichen, womöglich betrunkenen Gästen erst recht nicht.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.