Herbert Klingohr, Kalina Zujko und Grzegorz Zujko (von links) packen mit an. Foto: Roberto Bulgrin

Der Esslinger Bauunternehmer Grzegorz Zujko hat einen Hilfstransport an die ukrainisch-polnische Grenze organisiert. Was er dort gesehen hat, hat ihn schwer bewegt.

Esslingen - Tausende Frauen und Kinder verharren derzeit in der eisigen Kälte an der polnisch-ukrainischen Grenze. Sie haben ihre Männer und ihr Zuhause zurückgelassen. Doch die Bereitschaft, diese Menschen zu unterstützen, ist groß. Grzegorz Zujko, Bauunternehmer aus Esslingen, hat auch mitangepackt und ist vergangene Woche mit einem Hilfstransport an die ukrainisch-polnische Grenze gefahren. „Was ich dort gesehen habe, werde ich für den Rest meines Lebens in Erinnerung behalten“, erzählt der gebürtige Pole. Frauen und Kinder würden stundenlang in der Schlange zur Grenze ausharren. „Sie tragen ihr Leben in Plastiktüten. Die Temperatur in der Nacht ist unter null Grad“, erzählt Zujko. Die Menschen dort hätten eine Tragödie überlebt und ihre Männer zurückgelassen.

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