Wenn ein Kind mit unterbrochener Speiseröhre auf die Welt kommt, ist eine Operation unvermeidbar. Foto: IMAGO/Westend61

Jährlich kommen rund 200 Babys mit einem Speiseröhrendefekt auf die Welt. Ohne frühzeitige Operation überleben sie nicht. Die Erika-Reinhardt-Stiftung hilft betroffenen Kindern und Eltern.

Sie können nach der Geburt nicht schlucken, husten und würgen Speichel heraus: Jedes Jahr kommen in Deutschland im Durchschnitt 200 Babys mit einer unterbrochenen Speiseröhre, einer sogenannten Ösophagusatresie, zur Welt. Noch Mitte des vergangenen Jahrhunderts hätten diese Neugeborenen keine Überlebenschance gehabt. Heute kann ihr Leben durch eine Operation gerettet werden. Die Stuttgarter Erika-Reinhardt-Stiftung hilft betroffenen Kindern und Eltern auf dem herausfordernden Weg – und sie möchte die Forschung unterstützen. Deshalb hat man den Hugo-Kunzi-Preis ins Leben gerufen, der kürzlich erstmals an zwei Forscher-Teams verliehen wurde.

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