Familienministerin Franziska Giffey (links) und ihre für Bildung zuständige Kabinettskollegin Anja Karlizek haben am Mittwoch ein Hilfsprogramm für Kinder und Jugendliche vorgestellt. Foto: AFP/John MacDougall

Mit zwei Milliarden Euro unterstützt der Bund die Länder, damit Schülerinnen und Schüler ihre Lernrückstände aufholen und Familien sich von der Pandemie erholen können. Allein Baden-Württemberg kann für kostenlose Nachhilfe mit ungefähr 130 Millionen Euro rechnen.

Berlin - Der Bund stellt eine Milliarde Euro für Nachhilfeunterricht bereit, der die Lernrückstände der Schülerinnen und Schüler nach mehr als einem Jahr Corona ausgleichen helfen soll. Nach vorangegangenen Gesprächen mit den Ländern beschloss das Kabinett in Berlin am Mittwoch das Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“, in dem Bundesbildungsministerin Anja Karliczek zufolge eine „Lernmilliarde“ enthalten ist: „Jedes Kind soll trotz und nach der Corona-Pandemie die bestmöglichen Chancen auf gute Bildung und persönliche Entwicklung erhalten.“ Wegen des Ausfalls sehr vieler Stunden im Präsenzunterricht gibt es zum Teil große Lernrückstände.

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