Nina Fallier und Sohn Paul sind ein gutes Team. Kein Wunder, sie haben viel durchgemacht. Paul war ein Extrem-Frühchen. Ein spezielles Angebot im Klinikum Winnenden hat ihnen geholfen.
Eigentlich würde Paul erst im kommenden Jahr Anfang Februar Geburtstag feiern. Dass der kleine Junge aus Kernen (Rems-Murr-Kreis) mit den fast schon weißblonden Haaren und dem aufgeweckten Gesicht bereits in nicht mal mehr zehn Tagen – am 15. November – fünf Kerzen auspusten und jede Menge Kuchen essen darf, liegt daran, dass er ganze drei Monate früher zur Welt kam. „Paul wurde mit gerade mal 980 Gramm in der 28. Schwangerschaftswoche geboren. Dass ich überhaupt so lange durchgehalten habe, war schon ein Wunder“, sagt seine Mama Nina Fallier und erinnert sich fünf Jahre später noch genau an jede Kleinigkeit dieser aufwühlenden und kräftezehrenden Zeit.
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