Mit 13,2 Millionen Euro Investitionen will sich Herrenberg unabhängiger von den Preissteigerungen der Bodensee-Wasserversorgung machen.
Die Stadtwerke in Herrenberg müssen Geld für die Wasserversorgung in die Hand nehmen, damit der Wasserpreis in Zukunft niedrig bleibt. Dieses Paradoxon erklärte Herrenbergs Erster Bürgermeister Stefan Metzing in der Sitzung des Finanzausschusses am Mittwoch so: Etwa 60 Prozent des Wassers in der Kernstadt kommt direkt von der Bodensee-Wasserversorgung (BWV), 30 Prozent indirekt über ein benachbartes Netz. Die BWV jedoch hat große Investitionen vor, die sich auf den Wasserpreis durchschlagen werden.
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