Am Ortseingang von Erkenbrechtsweiler: Die sogenannten Pfosten-Schlitz-Mauern des keltischen Zangentors G wurden umfangreich restauriert. Foto: Horst Rudel

Wie die Keltensiedlung Heidengraben und das berühmte Zangentor G ausgesehen haben könnten, lässt sich bei Erkenbrechtsweiler nun über Handy-Videos erkunden.

Erkenbrechtsweiler - Wer schon durch archäologische Ausgrabungen spaziert ist, kennt das Problem: Steinreste, vielleicht ein paar Mauern, reichen nicht aus, um sich vorstellen zu können, wie die Anlage früher einmal ausgesehen hat und wie die Menschen damals lebten. Moderne Medien schaffen Abhilfe, jetzt auch beim Heidengraben auf der Albfläche, einem Kulturgut von europäischem Rang. Wer dort am Ortsrand von Erkenbrechtsweiler vorbei kommt, kann sich auf seinem Handy per QR-Code zwei Videos herunterladen. Eines zeigt mit beeindruckenden Rundumblicken die Dimension der größten spätkeltischen Stadtanlage, die je auf dem europäischen Festland entdeckt wurde. Das andere Kurzvideo ist dem in den 1980er-Jahren teilweise rekonstruierten sogenannten Zangentor G gewidmet.

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