Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán fordert Polen auf, gegenüber Brüssel nicht einzuknicken Foto: AP/Olivier Matthys

Im Streit um das 1800 Milliarden Euro schwere Finanzpaket sucht die Kommission einen Weg ohne die Vetoländer. Polen deutet vor dem Gipfel nächste Woche Kompromissbereitschaft an.

Brüssel - Beim EU-Gipfel in der nächsten Woche steuert beim Streit um das 1800 Milliarden Euro schwere Finanzpaket alles auf eine Konfrontation zu. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán forderte Polen am Freitag auf, gegenüber Brüssel nicht einzuknicken. Zuvor hatte einer der drei polnischen Vize­regierungschefs signalisiert, dass Polen an einer gesichtswahrenden Lösung mit einem Kompromiss Interesse haben könnte. Dies ist aber offenbar nur die Meinung eines Teils der Regierung. Beobachter gehen davon aus, dass sich die polnischen Regierungsparteien in dieser Frage nicht einig sind.

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