Der Landkreis Esslingen rechnet im Haushalt 2026 mit einem Fehlbetrag von fünf Millionen Euro (Symbolbild). Foto: dpa/Monika Skolimowska

Der Esslinger Kreistag hat den Etat 2026 verabschiedet. Die Finanzlage ist zwar ernst, aber nicht so hoffnungslos wie noch im Oktober befürchtet wurde. Was das mit Berlin zu tun hat.

Der Esslinger Kreistag hat den Haushalt 2026 mit breiter Mehrheit verabschiedet. Der Planung zufolge rechnet der Landkreis im kommenden Jahr mit Einnahmen in Höhe von knapp 914 Millionen Euro. Dem stehen Ausgaben von rund 919 Millionen Euro gegenüber – unterm Strich fehlen in der Finanzplanung also gut fünf Millionen Euro. Und das hat für die 44 Städte und Gemeinden konkrete Folgen: Die Kreisumlage steigt erneut, diesmal um 0,9 Prozentpunkte auf 34,3 Prozent. Weil sie damit nicht einverstanden war, hat die AfD-Fraktion ihre Zustimmung zum Etat verweigert.

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