Wie wird der geplante Neubau auf dem Areal des Kaufhof-Parkhauses künftig genutzt? Darüber ist sich der Gemeinderat noch uneins. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski/i

Nach der voraussichtlichen Einigung der Stadt mit dem österreichischen Immobilienmogul René Benko zur Neugestaltung des Kaufhof-Warenhauses hinter dem Rathaus droht nun ein politischer Zank um die Neunutzung des zugehörigen Parkhaus-Areals. Auch dabei spielt das Thema Wohnen erneut eine große Rolle.

Schon am kommenden Dienstag soll der Ausschuss für Stadtentwicklung auf Druck von OB Frank Nopper (CDU) einen Vergleichsvorschlag im Streit mit dem österreichischen Immobilienmogul René Benko um das Vorkaufsrecht für das Kaufhof-Areal hinter dem Rathaus absegnen. Den Weg dafür frei gemacht hat ein Kompromissangebot von Benkos Firma Signa, in einem Radius von 1000 Metern um das Kaufhof-Warenhaus, das einem Neubau für die Bundesbank-Verwaltung weichen soll, Ersatzwohnraum zu schaffen. Die Signa macht dabei von einer Ausnahmeregelung im Stuttgarter Innenentwicklungsmodell (SIM) Gebrauch.

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