Bald müssen sie sich auf einen neuen Coach einstellen: Die Denkendorder Handball-Frauen und Sacha Fischer (Dritter von links). Foto: /Herbert Rudel

Das Vereins-Urgestein gibt im Sommer den Trainerposten bei den Denkendorfer Handballerinnen ab. Sein Engagement in der Abteilung aber setzt er unvermindert fort.

Denkendorf - Tochter Marlene hatte ein gutes Gespür. „Kann es sein, dass du aufhörst, Papa?“, fragte sie gerade heraus, als ihr Vater Sascha Fischer sie kürzlich vom C-Jugend-Training des TSV Denkendorf abholte. Der Papa zögerte kurz und antwortete dann: „Ja, ich höre am Ende der Saison auf.“ Mit ihrer Reaktion dürfte Marlene Fischer vielen im Verein aus dem Herzen sprechen: „Aber Papa, du gehörst doch auf die Trainerbank.“ Sascha Fischer aber ließ sich nicht umstimmen: Er wird das Traineramt bei den Denkendorfer Württembergliga-Handballerinnen im Sommer übergeben. Insgesamt ist er dann zehn Jahre lang bei verschiedenen Teams des Clubs auf der Bank gesessen.

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