Das Bild täuscht nicht: Es ist ein intensives Spiel in Ruit. Foto: /Herbert Rudel

Die HSG Ostfildern zeigt in ihrem ersten Heimspiel nach dem Aufstieg in die Handball-Württembergliga eine ganz schwache und eine ganz starke Phase und kommt gegen den SV Leonberg/Eltingen zu einem 22:22.

Es war in der Ruiter Sporthalle ein wildes und verrücktes Spiel mit einem gerechten Ergebnis: Württembergliga-Aufsteiger HSG Ostfildern kam in seinem ersten Heimspiel der Saison zu einem 22:22 (8:12)-Unentschieden gegen den SV Leonberg/Eltingen. Die daran Beteiligten waren sich danach nicht schlüssig, ob sie sich über den einen Punkte freuen oder ärgern sollten – wohingegen sich HSG-Trainer Marco Gaßmann sicher war: „Mein Kollege und ich haben einiges aufzuarbeiten.“ Die Zuschauer hatten beim anschließenden Kaltgetränk im Vorraum der Halle viel Gesprächsstoff. Dabei könnte es um diese Themen gegangen sein:

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