Moritz Friedel und der TSV Deizisau werden am Sonntag Zuschauer haben. Foto: /Herbert Rudel

Vereine handhaben die Empfehlung des Handball-Verbands Württemberg unterschiedlich.

Esslingen - Am Donnerstag hatten der Handball-Verband Württemberg (HVW) und der Bezirk Esslingen-Teck empfohlen, Sportveranstaltungen ohne Zuschauer auszurichten, und sich damit am Rat von Landrat Heinz Eininger orientiert. Manche Teams kommen der Empfehlung nach, andere nicht. Während es unter anderem bei Drittligist TV Plochingen, dem TSV Neuhausen aus der Baden-Württemberg Oberliga und bei den Württembergliga-Frauen des TV Nellingen II keine Zuschauer geben wird, werden bei den Heimspielen von Verbandsligist HSG Ostfildern 40 und von Württembergligist TSV Deizisau sogar 130 Menschen in die Hallen gelassen. „Unser Hygienekonzept ist genehmigt und mit der Gemeinde abgestimmt“, sagt Arne Staiger vom Management des TSV Deizisau vor dem Spiel am Sonntag (17 Uhr) gegen den VfL Waiblingen. „Wir haben sehr viel dafür getan und für uns gilt, was abgegeben ist und was uns die Gemeinde vorgibt“, sagt Staiger. Bei der HSG Ostfildern dürften laut Hygienekonzept 81 Zuschauer in die Halle, gegen die MTG Wangen an diesem Samstag (20.30 Uhr) werden maximal 40 reingelassen. „Das sind nur 10 Prozent der eigentlichen Hallenkapazität“, sagt Ostfilderns Pressewart Matthias Dunz.

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