Eine neue Herausforderung in Köngen: Jana Lorenz. Foto: /Herbert Rudel

Die Handballerinnen aus Köngen müssen sich in der neuen Verbandsliga mit den letztjährigen Mitkonkurrenten aus der Württembergliga und den Landesliga-Aufsteigern messen.

Köngen - „Komplett bei Null angefangen“ haben die Verbandsliga-Handballerinnen des TSV Köngen. Zumindest sieht das Johannes Martin so. Martin, der neue Coach der Köngenerinnen, spielt mit dem Team schließlich auch in der neu eingeführten Verbandsliga. Diese ist im Gegensatz zum Köngener Kader „komplett neu zusammengewürfelt“. Auch oder vor allem deswegen fällt Martin eine Saisonprognose nicht leicht. „Es ist enorm schwierig einzuschätzen, wie sich die Liga entwickelt. Ich erwarte eine sehr ausgeglichene Runde“, sagt Martin, der das Amt von Tim Wagner übernommen hat. Köngen muss sich in der Verbandsliga mit den letztjährigen Mitkonkurrenten aus der Württembergliga und den Landesliga-Aufsteigern messen. Wo die Konkurrenten herkommen oder wer sie sind, ist für den Trainer aber eher zweitrangig. „Mir ist es wichtig, dass wir unabhängig vom Gegner in erster Linie auf uns schauen“.

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