Shakehands vor dem Esslinger Handball-Derby in der Schelztorhalle: Christopher Frohna (links) und Fabian Sokele. Foto: /Robin Rudel

Zwischen den Handballern des Team Esslingen und der SG Hegensberg/Liebersbronn gibt es eine lange Rivalität. Vor dem Showdown zum Saisonende unterhalten sich die Kapitäne Christopher Frohna und Fabian Sokele über das Hinspiel, die Zusammenarbeit und die „Bergbande“.

Es ist eine mal eher freundschaftliche, mal eher angespannte Rivalität. Wobei das Pendel in dieser schwer zu greifenden Beziehung mal mehr in die eine und mal mehr in die andere Richtung ausschlägt. Und manchmal auch irgendwie in beide gleichzeitig – was dann zu einer Zerreißprobe führt. Rund um das Hinspiel zwischen den Verbandsliga-Handballern der SG Hegensberg/Liebersbronn und dem Team Esslingen Mitte März war mehr von der angespannten Rivalität zu spüren. Es gab Giftpfeile von beiden Seiten – unter anderem – in Form eines recht geschmacklosen Instagram-Posts vonseiten einiger SG-Anhänger und einer provokanten Auszeit von Team-Coach Volker Pikard bei klarer 30:25-Führung eine halbe Minute vor Spielschluss. Anschließend gab es Redebedarf, es gab Leserbriefe, es gab Funkstille zwischen Menschen, die sich eigentlich leiden können.

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