Die Berghandballer überzeugen beim 32:23 vor allem in der Abwehr.
„Wir haben jetzt interessante Begegnungen vor uns. Ende Februar sehen wir, wo wir stehen“, sagt Veit Wager, der Trainer des Handball-Verbandsligisten SG Hegensberg/Liebersbronn. Das heißt, dann wissen die Berghandballer, wie weit sie den Blick nach oben richten können. Im Moment ist die Mannschaft mit 18:6 Punkten Dritter mit zwei Punkten und einem Spiel weniger als der Zweite und kommende Gegner SG Ober-/Unterhausen. Die jüngste Aufgabe bei der als heimstark geltenden SG Schömberg hat die SG Heli jedenfalls souverän mit 32:23 (14:9) gelöst.
„Ich bin sehr zufrieden mit der Mannschaft“, sagte Wager, „vor allem mit der Abwehr.“ Die Chancenverwertung hätte ein bisschen besser sein können – „aber da will ich nicht meckern.“ Nach etwa 20 Minuten setzten sich die Berghandballer, die auf den an der Schulter verletzten Benjamin Hahnloser verzichten mussten, auf vier Tore ab. Zwar kamen die Schömberger in doppelter Überzahl, unter anderem aufgrund einer roten Karte aus einer unglücklichen Situation gegen Jonas Bechtel, etwas heran. „Aber dann hat es die Mannschaft einfach gut gemacht“, sagte Wager zum seiner Meinung nach überraschend deutlichen Sieg.
SG Hegensberg/Liebersbronn: Hummel, Dunz; Bechtel, Bayer, Heetel (9), Habermeier (2), Max Hettich (3), Wester-Ebbinghaus (2), Stammhammer (7), Moritz Hettich (1), Herda (6), Bernlöhr, Mehlitz (2).