Marco Gaßmann (links). Foto: /Herbert Rudel

Marco Gaßmann peilt mit dem Verbandsligisten die Württembergliga an. Von der Trennung von Sinisa Mitranic waren einige überrascht.

Ostfildern - Trainerwechsel sollten in Coronazeiten eigentlich etwas Außergewöhnliches sein. Teams und Übungsleiter hatten in den vergangenen Monaten kaum die Gelegenheit, sich überdrüssig zu werden. Trotzdem tat sich auch in der Handball-Region etwas, aus unterschiedlichen Gründen. TSV Wolfschlugen, TV Reichenbach, TSV Denkendorf – und zuletzt HSG Ostfildern. Dennoch oder gerade deshalb war der eine oder andere bei der HSG überrascht, als ihm vor drei Wochen die Trennung von Sinisa Mitranic mitgeteilt wurde – nach nur einem Jahr mit gerade einmal drei Spielen. Kapitän Jannik Schlemmer etwa. In doppelter Weise. „Wir haben nicht damit gerechnet“, erzählt er. Und dann wurde er auch noch auf Gerüchte angesprochen, nach denen das manche schon erwartet hatten. Schlemmer hatte es nicht und kann die Situation offenbar immer noch nicht richtig einschätzen. Was er jedoch betont: „Die Ziele haben sich nicht geändert. Wir wollen um den Aufstieg mitspielen, auch wenn wir wissen, dass das in der kommenden Saison so schwer wird, wie es in der abgelaufenen geworden wäre.“ Die es dann praktisch nicht gab.

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