Leon Lohmann (links) versucht, seinen Bruder Lukas aufzuhalten. Foto: Benjamin Lau

Ein doppeltes Brüderduell und weitere Themen prägen das Derby zwischen Denkendorf und den siegreichen Deizisauern.

Brüder im Gespräch. „Mich nervt es richtig“, sagte Leon Lohmann. „Als ich gesehen habe, dass Leon auf halblinks verteidigt, war ich noch motivierter“, erklärte Lukas Lohmann. „Es war schon was Besonderes“, fand Leon Lohmann. „Umso besser, dass wir gewonnen haben“, antwortete Lukas Lohmann. „Es gibt ein Rückspiel“, entgegnete Leon Lohmann. Es war in der Tat kein gewöhnliches Aufeinandertreffen, das Derby der Handball-Verbandsliga zwischen dem TSV Denkendorf und dem TSV Deizisau. Und dass sich die favorisierten Deizisauer am Ende verdient mit 28:23 (11:10) durchsetzten, war nicht das Thema des Abends – auch wenn es Leon Lohmann nervte. Jedenfalls blieben alle Beteiligten und die Zuschauer nach der Schlusssirene besonders lange noch in der Halle, um bei einem Kaltgetränk das Erlebte Revue passieren zu lassen. So wie die Brüder Lohmann.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.