Tobias Haag ist nicht zu stoppen – wie alle anderen Ostfilderner an diesem Abend. Foto: /Herbert Rudel

Die HSG Ostfildern feiert im Spitzenspiel der Handball-Verbandsliga gegen den TV Steinheim einen 36:14-Kantersieg. Dem einen Team gelingt fast alles, dem anderen fast nichts.

Ostfildern - Ich werde wohl zwei oder drei Tage brauche, um zu verstehen, was hier passiert ist“, sagte Sebastian Pollich, schüttelte den Kopf und grinste breit. Die gleiche Mimik war bei Marco Gaßmann zu sehen: „Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll.“ Dann wusste er es aber doch: „Das war das Beste, was ich von der HSG Ostfildern jemals gesehen habe.“ Es hatte sich Erstaunliches zugetragen in der Körschtalhalle zu Scharnhausen: Die HSG-Handballer hatten das Verbandsligaspiel gegen den TV Steinheim höchst überlegen und haushoch mit 36:14 (17:8) gewonnen. Es war nicht etwa das Duell des Top-Teams mit dem abgeschlagenen Letzten, sondern das des bisherigen Zweiten gegen den Spitzenreiter. Und es war ein Abend, den nicht nur Trainer Gaßmann und Kreisläufer Pollich so schnell nicht vergessen werden.

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