Bald wieder gemeinsam auf dem Spielfeld: Manuel Späth (links) und Johannes Bitter. Foto: dpa/Fabian Sommer

Der Esslinger freut sich auf Hamburg – aber ist in Porto noch nicht fertig.

Porto - Privat kann Familie Späth schon mal einen Haken dran machen: Das Jahr in Portugal wird als spannende und gute Zeit in Erinnerung bleiben. Trotz Corona gibt es einiges zu sehen und zu erleben. Und dann ist da ja noch die Wohnung 50 Meter vom Strand. Sportlich aber hebt Vater Manuel den Finger: „So weit ist es noch nicht. Bisher läuft es sehr gut, aber ich will mich mit zwei Titeln verabschieden. Und vielleicht schaffen wir es ja auch ins Final Four der Champions League.“ Verabschieden wird sich Manuel Späth in Richtung Hamburg. Nach einem Jahr beim FC Porto wechselt der Esslinger Handballprofi zur kommenden Saison zum HSV – um beim momentanen Spitzenreiter der 2. Bundesliga seine Karriere möglichst in der Bundesliga ausklingen zu lassen. Wo er zuvor 14 Jahre lang für Frisch Auf Göppingen und den TVB Stuttgart als Dauerbrenner im Einsatz war. „Es wartet das nächste Abenteuer.“

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