Der TSV Köngen 2025/2026, hinten von links: Trainerin Marion Radonic, Sophia Thomaser, Nora Allmendinger, Carolin Luxenhöfer, Luca-Alisa Hiller, Alicia Kindisch, Lynn Händel, Torwarttrainer Steffen Dassler. Vorne von links: Delia Cleve, Jule Zeller, Laura Dobler, Sonja Pott, Elisa Thoma, Maja Petsch, Eleni Spiridopoulou, Sarah Lieb. Es fehlen: Annika Weinert, Co-Trainer Martin Schorr. Foto: TSV Köngen

Trainerin Marion Radonic will mit den Handballerinnen des TSV Köngen so schnell wie möglich den Klassenverbleib sichern, der Umbruch wird das Vorhaben aber nicht leicht machen.

Eigentlich ist Trainerin Marion Radonic von den Oberliga-Handballerinnen des TSV Köngen guter Dinge für die neue Saison: „Wir haben drei klasse Torhüterinnen und vier Linkshänderinnen, sodass wir im Rückraum sogar mit drei Linkshänderinnen spielen können, das ist top. Den Rest müssen wir hinkriegen.“ Allerdings muss der Überraschungsdritte der vergangenen Runde auf die pausierende Spielmacherin Miriam Keppeler verzichten, die in den vergangenen Jahren der Dreh- und Angelpunkt des Köngener Spiels war. „Miri ist nicht zu ersetzen, das ist unsere größte Baustelle“, erklärt Radonic. Die Lücke schließen sollen Sarah Lieb und Neuzugang Jule Zeller – so schnell wird das aber nicht gehen, was der ehemaligen Profihandballerin Radonic klar ist.

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