Kein „normaler Aufsteiger“ in die Württembergliga: die HSG Ostfildern. Foto: Jens Wild/HSG

Die Handballer von Aufsteiger Ostfildern setzt sich im Erreichen des oberen Tabellendrittels der Württembergliga erneut ein hohes Ziel. Und dabei auch, aber längst nicht nur auf den Ex-Profi.

„Ich bin ein Freund von großen Zielen“, sagt Marco Gaßmann und erklärt: „Das motiviert und man weiß, warum man drei Mal in der Woche in der Halle steht.“ Mindestens drei Mal. Mit dieser Einstellung ist der Handball-Trainer der HSG Ostfildern in der vergangenen Verbandsliga-Saison gut gefahren. Er rief, gemeinsam mit den Funktionären und den Spielern, ohne Umschweife den Aufstieg als Ziel aus. Und die HSG stieg auf. Jetzt, vor dem Start in die Runde der Württembergliga, nennt der Coach erneut ein ehrgeiziges Ziel. Nicht etwa nur den Klassenverbleib strebt er an, sondern das „obere Tabellendrittel“.

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