Starke Handballer, starkes Spiel: Timo Durst (am Ball) setzt sich gegen Philipp Kockler durch. Foto: /Herbert Rudel

Durch einen hart erkämpften und etwas glücklichen 31:29-Sieg gegen den SV 64 Zweibrücken sichern sich die TSV-Handballer verdient den Verbleib in der 3. Liga.

Handball ist ein von Emotionen getragener Sport. Der TSV Neuhausen ist ein Verein, bei dem man das gut beobachten kann. Am Samstagabend gab es in der Egelseehalle aber von allem noch ein bisschen mehr: Trainer Markus Locher war an der Seitenlinie noch aktiver und lauter als sonst – nach dem Spiel strahlte er wie fast noch nie. Kapitän Hannes Grundler wirkte noch fokussierter – hinterher war er erleichtert wie selten. Die Fans gingen noch mehr mit als gewohnt – und waren nach der Schlusssirene völlig aus dem Häuschen. Der 31:29 (14:16)-Sieg im vorletzten Spiel der Abstiegsrunde der 3. Liga gegen den SV 64 Zweibrücken zeigte zudem: Der Klassenverbleib kann manchmal mindestens so viele Gefühle freisetzen wie ein Aufstieg.

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