Am 24. Oktober haben Christos Erifopoulos (beim Wurf) und die Plochinger Handballer zuletzt ein Spiel ausgetragen und gegen den HC Erlangen II gewonnen. Wann sie wieder auflaufen dürfen, ist ungewiss. Foto: /Herbert Rudel

Nach der Verlängerung des Lockdowns gehen der TV Plochingen, der TV Nellingen und der TSV Wolfschlugen nicht davon aus, dass der geplante Re-Start im Februar gehalten werden kann.

Esslingen - Michael Schwöbel klingt ein bisschen wehmütig. Gerade hat er aus dem Fenster geschaut und den Schneeflocken zugesehen. „Es wäre ein guter Hallentag“, sagt der Trainer des Handball-Drittligisten TV Plochingen. Es ist der 6. Januar, eigentlich wäre Finaltag beim EZ-Pokal. Und die Chance wäre groß, dass die Plochinger ein Endspiel absolvieren. So aber sitzt Schwöbel zu Hause. Seit der Verlängerung des Lockdowns rechnet er auch nicht mehr damit, dass die Drittligasaison wie geplant am 6. Februar fortgesetzt wird. Veronika Goldammer und Rouven Korreik, Schwöbels Kollegen von den Frauen-Drittligisten TV Nellingen und TSV Wolfschlugen, schätzen die Situation ähnlich ein. Was die Trainingsplanung betrifft, gehen die drei Coaches mit der Situation jedoch unterschiedlich um.

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