Nach drei Monaten EU-Ratspräsidentschaft stehen vor Angela Merkel noch schwierige Verhandlungen. Foto: dpa/Odd Andersen

Zur Mitte des deutschen EU-Ratsvorsitzes ist völlig offen, ob Angela Merkel ihre Ziele erreichen kann, meint unser Autor Christopher Ziedler.

Stuttgart - Die Erwartungen bleiben groß. Der Glaube daran, dass die Regierung des stärksten Mitgliedslandes die Europäische Union durch ihre wohl härteste Bewährungsprobe lotsen kann, ist ungebrochen. Wer, wenn nicht Kanzlerin Angela Merkel – so heißt es vielerorts immer noch – soll Ordnung ins unübersichtliche Krisenwirrwarr bringen?

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