Kinder in einer Kita malen das „böse Coronavirus“. Foto: dpa/Bernd Thissen

Kitas und Grundschulen haben nach neunwöchigem Lockdown wieder geöffnet. Und das Lehrkräfte und Kita-Personal nun geimpft werden sollen, beflügelt die Debatte um mehr Präsenzunterricht.

Stuttgart - Die schrittweise Öffnung von 9300 Kitas und 2500 Grundschulen am Montag ist laut Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) „reibungslos“ und „ohne nennenswerte Probleme“ verlaufen. Die Rückmeldungen aus den Schulen zeigten, dass Schulleitungen, Lehrkräfte und Erzieher und Erzieherinnen die jüngste Zeit intensiv genutzt hätten, um eine gute Wiederaufnahme des Unterrichts zu ermöglichen. Eisenmann begrüßte das Vorziehen des Impfens für Lehrkräfte und das Kita-Personal: „Eine vorzeitige Impfung ist auch wichtig im Hinblick auf eine Rückkehr zum vollständigen Präsenzunterricht, der für die Schülerinnen und Schüler von enormer Bedeutung ist.“

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