Alassa Mfouapon (mit Mikrofon) bei einer improvisierten Pressekonferenz vor der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen. Foto: /Wein

Auf der Flucht von Kamerun nach Deutschland hat Alassa Mfouapon alles verloren. Aber er hat gelernt, für sein Recht zu kämpfen, sagt er. Jetzt prozessiert er gegen die Landespolizei.

Ellwangen/Stuttgart - Für die „Bild“-Zeitung ist er der „Skandal-Asylbewerber“ gewesen: Immer „mittendrin“, wenn es in der Landeserstaufnahmestelle (Lea) in Ellwangen Randale gab. Die AfD-Chefin im Bundestag, Alice Weidel, nannte ihn einen „Rädelsführer“ von Tumulten. Und ihr Fraktionskollege Thomas Seitz meinte sogar, wegen Leuten wie ihm solle man in Deutschland über die Wiedereinführung der Todesstrafe nachdenken.

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