Das EnBW-Areal (Bildmitte) im Stuttgarter Osten ist 4,2 Hektar groß. Hier sollen bis zu 800 Wohnungen entstehen. Foto: E

Der Energiekonzern und die Stadt haben eine Vorvereinbarung über das neue Stadtquartier am Stöckach geschlossen. Die Geschossfläche nimmt auf rund 100 000 Quadratmeter zu. Die SPD fordert erneut, das Gelände der Stadt zu überlassen. Doch das wird wohl erfolglos bleiben.

Stuttgart - Noch etwas mehr Baumasse und zusätzlich eine Grundschule: Bei der Entwicklung eines Wohngebietes auf dem EnBW-Areal am Stöckach haben der Energiekonzern als Investor und die städtischen Planer jetzt recht harmonisch nachjustiert. Die konzeptionellen Ergebnisse gefallen den Stadträten fast ausnahmslos gut. Dennoch sind noch Konflikte programmiert, bis der angestrebte Bebauungsplan vielleicht im Sommer 2022 in Kraft treten wird – und zwar aus grundsätzlichen politischen Überlegungen. Das zeigte sich am Dienstag, als die Verwaltung über die Weiterentwicklung des Konzeptes aus dem städtebaulichen Wettbewerb berichtete.

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