Schuldenkrise und Corona-Lockdown – für die Griechen kommt es derzeit knüppeldick. Foto: imago

Athens Konzept für den Einsatz der EU-Milliarden kann als vorbildlich auch für andere Staaten der Europäischen Union gelten, meint Griechenland-Korrespondent Gerd Höhler.

Athen - Es sind beachtliche Summen, die der Krisenstaat Griechenland aus dem Corona-Aufbaufonds der Europäischen Union erwartet. 32 Milliarden Euro in Zuschüssen und Krediten sollen bis 2026 nach Athen fließen. Im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung bekommt kein anderes EU-Land so viel Geld aus dem Programm, mit dem Brüssel die Folgen der Pandemie abfedern will.

Das Beste aus Esslingen.

Ganz nah dran, mit EZ+

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen EZ+ Artikel interessieren. Jetzt mit EZ+ weiterlesen und die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Eßlinger Zeitung erleben.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar
Jetzt 2 Wochen kostenlos testen
Im Anschluss 6,90€ / Monat

Als führende Tageszeitung in der Region, berichtet die Eßlinger Zeitung umfassend und kompetent über das Geschehen in der Welt und die bewegenden Geschichten vor Ihrer Haustür. Mit unserem EZ+ Abo haben Sie von überall, rund um die Uhr Zugriff auf alle exklusiven redaktionellen Inhalte auf www.esslinger-zeitung.de.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar