Königinnen unter sich: Taylor Swift (links) überreicht Beyoncé den Grammy für das beste Country-Album. Später erhält sie auch noch den Preis für das beste Album überhaupt. Foto: AFP/VALERIE MACON

Bei der Grammy-Verleihung in der Nacht von Sonntag auf Montag gingen die wichtigsten Preise an Chappell Roan, Kendrick Lamar – und endlich auch an Beyoncé.

Ein Platz bleibt am Sonntagabend in der Crypto.com Arena in Los Angeles erst einmal leer. Wieder einmal. Als der Comedian Trevor Noah, der zum fünften Mal die Grammy-Gala moderiert, bei der Eröffnung durch die Reihen geht, vorbei an Lady Gaga und Alicia Keys, an Stevie Wonder und Billie Eilish, an Taylor Swift und Miley Cyrus, fehlt Beyoncé noch. Allerdings ist man bei diesem Musikpreis die Unpünktlichkeit der Königin des R’n’B, die sich neuerdings auch als Country-Queen verdingt, gewöhnt.

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