Cartec Tooling in Göppingen schließt Ende des Monats. 140 Arbeitsplätze gehen verloren. Foto: Staufenpress

Bei dem Göppinger Werkzeugbauer gehen jetzt die Lichter aus, nachdem Schuler den Unternehmensbereich vor zweieinhalb Jahren verkauft hatte. Die Mitarbeiter sind frustriert, die IG Metall spricht von einem „unwürdigen Prozess“.

Das war mehr als korrupt, wie das abgelaufen ist. Wir kommen uns betrogen und belogen vor.“ Mitarbeiter, die im Zuge der Insolvenz und der bevorstehenden Schließung des Göppinger Unternehmens Cartec Tooling ihren Job verloren haben, sind wütend. Ein Beschäftigter berichtet, er sei zunächst auf 31. Juli 2022 gekündigt worden. „Ich habe bis zum letzten Freitag im April gearbeitet wie ein Tier“, sagt er. Am Samstag darauf sei per DHL-Express ein Schreiben zugestellt worden, dass er ab 1. Mai freigestellt sei und das Unternehmen nicht mehr betreten dürfe.

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