Der flächendeckende Netzausbau mit Glasfaserkabeln geht in Deutschland weiter nur schleppend voran. Foto: imago images/Norbert Millauer

Die Grünen kritisieren den schleppenden Ausbau des Glasfasernetzes – vor allem Schulen werden langsamerangeschlossen als zugesagt. Die Unterschiede in den Bundesländern sind groß.

Berlin - Es ist fast auf den Tag genau 40 Jahre her, dass die Bundesrepublik fast zum Glasfaserland Nummer 1 geworden wäre. Am 8. April 1981 debattierte das Kabinett unter Leitung von Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) über den „Aufbau eines integrierten Breitbandglasfasernetzes“. Aus dem Vorhaben, das mit staatlichen Milliardeninvestitionen bis 2015 abgeschlossen werden sollte, wurde aber nichts. Schmidts Nachfolger Helmut Kohl (CDU), befreundet mit dem Privatsenderbesitzer Leo Kirch, setzte lieber auf den Bau von TV-Kabelnetzen.

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