Der DGB-Landesvorsitzende Kai Burmeister kritisiert die Arbeitgeber für ihren Umgang mit älteren Beschäftigten. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Der Gewerkschaftsbund mahnt die Unternehmen und ihre Verbände zum Tag der Arbeit, sich aktiver für sichere Jobs einzubringen. Für die 1.-Mai-Kundgebung in Stuttgart hat der DGB Neues ersonnen – aufgrund schlechter Erfahrungen.

Vor dem Tag der Arbeit am 1. Mai fordern die Gewerkschaften von den Unternehmen, mehr Verantwortung für den Standort Baden-Württemberg und den Erhalt der Jobs zu übernehmen. „Wir wollen hier Zukunftsinvestitionen statt Arbeitsplatzverlagerungen, Stellenabbau an den heimischen Standorten und den Rückzug aus Tarifverträgen“, sagte der DGB-Landesvorsitzende Kai Burmeister in Stuttgart. Speziell von den Arbeitgeberverbänden erwarte er „mehr konstruktive Vorschläge für die Sicherung von Zukunft von Standorten und Beschäftigung, als dauerhaft in einer Motzecke unterwegs zu sein“.

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