Aus dem Jahr 1937 stammt diese Aufnahme. Sie zeigt die Großfamilie Ensinger bei einem Sonntagsspaziergang im Körschtal. Foto: oh

Zum 900-jährigen Bestehen seiner Heimatgemeinde Nellingen hat Werner Ensinger ein Büchlein geschrieben, das von alten Zeiten und seiner von der Schwäbischen Alb stammenden Familie erzählt.

Ostfildern - Er besinnt sich gerne seiner Wurzeln. Die Familie und ihre Herkunft sind ihm heilig. Deshalb hat sich Werner Ensinger schon vor Jahren zur Aufgabe gemacht, alles aufzuschreiben, was er an die Nachfahren weitergeben möchte. Die jüngste Veröffentlichung des 89-Jährigen ist ein Büchlein mit dem Titel „Die Ensinger in Nellingen auf den Fildern“. Auf 25 Seiten erzählt er von alten Zeiten, etwa wie sein Großvater, ein gebürtiger „Älber“ sich als Schuster in Nellingen niederließ und eine Familie gründete. Wie seine Eltern sich durchs Leben schlugen. Und wie er selbst sein Glück und seine Bestimmung fand. Gerne hätte Ensinger sein Heft beim Fest zum 900-jährigen Bestehen seiner Heimatgemeinde angeboten. Doch wegen der Coronakrise wurde voriges Jahr nichts daraus. Und ob die Jubiläumsfeier diesen Sommer nachgeholt werden kann, steht ebenfalls noch in den Sternen.

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