Andrea Päßler und Frieder Sigloch von Betten Leo in Leonberg freuen sich noch knapp zwei Monate auf Kundschaft – dann ist endgültig Schluss. Foto: Simon Granville

Wer gut liegen will, ist bei Frieder Sigloch richtig. Doch immens gestiegene Kosten zwingen den Chef von Betten Leo nach 32 Jahren zur Aufgabe.

Seine innere Spannung kann Frieder Sigloch kaum verbergen: „Ich will eigentlich nicht. Aber ich muss.“ Er muss sein Geschäft schließen – nach mehr als 32 Jahren. Am 31. August öffnet Betten Leo in der Leonberger Römergalerie zum letzten mal. Danach hat der Chef noch zwei Monate Zeit, die Formalitäten zu erledigen und den Laden komplett leerzuräumen. Ende Oktober ist dann endgültig Feierabend.

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