Steve Turré mit Schneckenhorn auf der Bühne der SpardaWelt. Foto: : Thomas Staiber

Der fast 75-jährige Jazz-Trophy-Preisträger Steve Turré zeigt in Stuttgart alles – nur keinen Altherrenjazz. Er begeistert mit seiner Truppe aus virtuosen Musiker und führt unter anderem sein Können an Posaune und Schneckenhorn vor.

Dieses Jahr ging die German Jazz Trophy – zum 21. Mal in Form einer farbigen Kleinplastik von Otto Herbert Hajek und einem Umschlag mit 15 000 Euro - an den US-Amerikaner Steve Turré, einen Musiker, der in zwei Monaten seinen 75. Geburtstag feiern wird. Der Mann aus der San Francisco Bay mit italienisch-mexikanischen Vorfahren spielt dabei das älteste Blasinstrument, das in der Festivalgeschichte je zum Einsatz kam: das Schneckenhorn.

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