Grundsteinlegung auf Indisch: Jürgen und Evi Löh von Asha Varadhi bei der feierlichen Zeremonie Foto: /Reiner Schmid

Der gemeinnützige Verein Asha Varadhi unterstützt seit bald 20 Jahren verschiedene Projekte auf dem Subkontinent. Zuletzt wurde der Bau einer Halle mitfinanziert, in der rund 800 Schüler – geschützt vor Regen und Sonne – mittagessen können.

Etwa 7200 Kilometer liegen zwischen Köngen und Koilakuntla im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh, einer Stadt mit rund 24 000 Einwohnern. Das sind Welten, dennoch gibt es seit fast 20 Jahren eine enge Verbindung zwischen den beiden Kommunen: Der Köngener Verein Asha Varadhi unterstützt dort und auch an weiteren Orten in Indien unterschiedliche Projekte im Bereich Bildung, Gesundheit und Soziales.

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