Seit drei Wochen befindet sich Griechenland wieder im Lockdown. Foto: imago

Die Pandemie trifft Griechenland, das sich gerade erst von der Schuldenkrise zu erholen begann, besonders hart. Geld aus Brüssel soll Abhilfe schaffen. Die Regierung will es vor allem in „grüne“ Projekte sowie in die Digitalisierung der Wirtschaft und Verwaltung investieren.

Athen - Geschlossene Geschäfte, verrammelte Restaurants, verwaiste Büros, leere Hotels: Seit drei Wochen ist Griechenland wieder im Lockdown, bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr. Und wie lange noch, weiß niemand. Corona treibt die Wirtschaft in eine schwere Rezession. Aber in der Krise liegt eine Chance, glaubt Theodoros Skylakakis, Griechenlands Vizefinanzminister: Er sieht eine „einmalige historische Möglichkeit“ für sein Land.

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