Fed-Chef Jay Powell und Donald Trump – angespanntes Verhältnis. Foto: dpa/Alex Brandon

Der künftige US-Präsident braucht Sündenböcke. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Notenbank wieder seinen Zorn auf sich zieht, schreibt unser Finanzkorrespondent.

Donald Trumps nächste Attacken auf die US-Notenbank Fed und deren Chef Jerome Powell dürften nicht lange auf sich warten lassen. Die Diskussion, ob und inwieweit der künftige US-Präsident die Unabhängigkeit der Fed bedroht, ist zuletzt zwar etwas abgeebbt. Doch wenn Trumps Protektionismus nicht aufgeht – und davon ist auszugehen – dürfte er rasch einen Sündenbock suchen.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.