Das Freibad in Möhringen stand bei den Haushaltsplanberatungen zur Disposition. Fakt ist: Es soll erhalten bleiben. (Archivbild) Foto: Iannone

Die Finanzspritze aus Berlin soll die Neuverschuldung der Landeshauptstadt reduzieren. Dennoch müssen viele Bauprojekte geschoben werden. Bald entscheidet sich, welche.

Der Doppelhaushalt 2026/2027 der Landeshauptstadt liegt bei den laufenden Einnahmen und Ausgaben unter dem Strich noch immer mit insgesamt rund 300 Millionen Euro im Minus. Das ist der Zwischenstand nach der ersten Lesung, in der die Stadträte auch über eine mögliche dauerhafte Schließung des Freibades in Möhringen und den Verkauf des Grundstücks beraten haben. Beim Thema Investitionen dagegen zeigt sich seit Montag ein Silberstreif am dunklen Finanzhorizont.

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