Die Sanierung des Kanals macht eine Vollsperrung der Geiselbachstraße in Esslingen ab Montag, 30. März, nötig. Foto: Roberto Bulgrin

Autofahrer, andere Verkehrsteilnehmer und Anwohner regen sich schon seit Monaten darüber auf: Doch die Vollsperrung der Geiselbachstraße in Esslingen startet trotz Coronavirus am Montagmorgen. Umleitungen und eine Aufstockung des Busverkehrs sollen nach dem Willen der Stadt weiterhin Mobilität garantieren.

Esslingen - Normalerweise würden die Autofahrer die Tage bis zur Sperrung der Geiselbachstraße in Esslingen zählen: Noch drei Tage freie Fahrt. Noch zwei. Noch einen. Aber in Corona-Zeiten sind die Zahlen der Verkehrsteilnehmer und damit auch die Blicke auf kommende Baustellen zurückgegangen. Dennoch: Eines konnte das heimtückische Virus bisher nicht kippen – das Datum für die beidseitige Sperrung der Hauptverkehrsader zwischen der Innenstadt und Rüdern, Sulzgries, Krummenacker sowie der Neckarhalde (RSKN). Am Montagmorgen, 30. März, geht es in der Geiselbachstraße los. „Die Ausbreitung des Coronavirus hat nach derzeitigem Stand keine Auswirkungen auf die Bautätigkeiten“, teilt Michael Botsch von der Esslinger Pressestelle mit. Das Tiefbauamt befinde sich in engem Austausch mit dem ausführenden Bauunternehmen. Kurzfristige Änderungen könnten in Anbetracht der derzeitigen Situation aber nicht ausgeschlossen werden. Die Arbeiten werden abschnittsweise durchgeführt, damit der Zugang zu den Grundstücken für Anlieger und Rettungskräfte jederzeit gewährleistet bleibe.

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