Der Schwälblesbach hat sich eine malerische Klinge durch den Wald gegraben. Foto: /Schwarz

Die Schwälblesklinge zwischen dem Waldfriedhof und Kaltental muss man erst einmal finden. Wenn man dann drin ist, fasziniert die Mini-Schlucht umso mehr.

Wo kommt jetzt plötzlich der Mountainbiker her? Wie aus einem Zylinder gezaubert, ist der Radler aufgetaucht. Zur rechten Zeit, denn der Spaziergänger findet den Weg nicht, der hier vom Bruderrain in die Schwälblesklinge führen soll. „Hier das Wegle vor und dann gehts rechts runter“, sagt der freundliche Mensch und deutet auf den grünen Tunnel, aus dem er eben gekommen ist. Den kann man leicht übersehen auf dem verwinkelten Kurs durch das Wohngebiet neben dem Waldfriedhof.

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