Mehr als gut ausgelastet: Der Esslinger Servicepunkt für geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Foto: Roberto Bulgrin/bulgrin

Fast 80 Prozent der Ukraine-Geflüchteten, die im Landkreis angekommen sind, landen erst einmal in Esslingen. Das hat Folgen.

Die Hilfsbereitschaft und die Solidarität mit den Menschen aus der Ukraine sind nach wie vor groß. Dennoch stellt der nicht abreißende Zustrom der Geflüchteten die Kommunen vor enorme Herausforderungen – zumal auch Menschen aus anderen Krisengebieten nach wie vor Zuflucht im Kreis Esslingen suchen. „Wir haben jetzt schon mehr Geflüchtete bei uns als 2015/16“, hat der Esslinger Sozialamtsleiter Marius Osswald dem Sozialausschuss des Gemeinderats berichtet.

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