Im Freien wird, wie hier beim Palast der Republik, gefeiert und konsumiert- Doch die Lokale sind meist leer. Foto: Lichtgut/Julia Schramm

Stadtbekannte Stuttgarter Gastronomen haben vor mehr als einem Monat einen Brandbrief an OB Fritz Kuhn geschrieben. Bis heute hat er nicht geantwortet.

Stuttgart - Jörg Mink ist stinksauer: „Der OB lässt die Stuttgarter Gastronomie sterben. Das Problem wird einfach ausgesessen. Das ist beschämend.“ Der Wirt auf Schloss Solitude hat mit seinen ebenfalls stadtbekannten Kollegen Hans-Peter Grandl (Schleyerhalle und Porsche-Arena) und Michael Wilhelmer (Stäffele, Ampulle, Schlachthof) sowie Michael Presinger (Perkins Park) an den „Lieben Herrn Oberbürgermeister Kuhn“ geschrieben. Der Absender ist der Hotel- und Gaststättenverband, genauer die Dehoga Geschäftsstelle Stuttgart, wo man betont, der Wunsch dazu sei „aus der Mitte der Mitgliedsbetriebe heraus“ entstanden.

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