Ein Sprung ins Becken der Stuttgarter Freibäder ist künftig erfrischender als je zuvor. Foto: dpa/Kastl

Steigende Gaspreise lassen die Energiekosten in die Höhe schießen. Öffentliche Institutionen schmieden Pläne, wie gespart werden kann. In vielen Bereichen sind dem enge Grenzen gesetzt.

Die Energiepreise werden extrem steigen, eine Versorgungskrise droht im Herbst, und die Verbraucher sind bereits aufgerufen, beim großen Energiesparwettbewerb mitzumachen. Doch Hand aufs Herz: Die wirklich großen Verbräuche an Energie fallen im öffentlichen Bereich an. Allein die Stuttgarter Bäder hatten im Jahr 2020 einen Anteil von 10,4 Prozent am gesamten städtischen Energieverbrauch. Seit 1. Juli sparen sie nun Gas. Und auch in anderen Einrichtungen soll gespart werden – wo es geht.

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