2014 wird die erste Generation von Galileo-Satelliten ausgetauscht. Foto: ESA/Pierre Carril

Das Bremer Raumfahrtunternehmen war im Bieterverfahren um die Galileo-Satelliten überraschend gegen zwei Konkurrenten ausgeschieden. Gegen die Niederlage zog es jetzt vor das Europäische Gericht. Mit der Entscheidung wird in wenigen Tagen gerechnet.

Brüssel - Das im Galileo-Bieterverfahren unterlegene Bremer Raumfahrtunternehmen OHB hat vor dem Europäischen Gericht (EuG) gegen die Entscheidung der Europäischen Weltraumagentur ESA Klage eingereicht. Im Rahmen einer Einstweiligen Anordnung haben die Luxemburger Richter umgehend die geplante Pressekonferenz zur Verkündung der Entscheidung gestoppt. Das ist das reguläre Verfahren, wenn ein unterlegener Bieter die Entscheidung infrage stellt, und sagt nichts über die rechtlichen Aussichten.

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