Sebastian Schmitt zeigt in der Galerie Villa Merkel eine Auswahl von Werken des Künstlers Rolf Nesch. Foto: Roberto Bulgrin

Der Esslinger Künstler Rolf Nesch gehörte zu den Großen. Er flüchtete vor den Nationalsozialisten nach Norwegen. Die Villa Merkel widmet ihm eine Schau.

Drachen und ein brennender Erdball künden von der Zerstörung der Welt. Die schrecklichen Bilder der Kriege hat der Künstler Rolf Nesch in eine Druckgrafik gebannt. Kräftige, dralle Farben spiegeln Aggression. Die Eindrücke des Kriegs prägten die Ästhetik Neschs. Dieses und andere Werke des gebürtigen Oberesslingers zeigt die Esslinger Galerie Villa Merkel in einer Salonausstellung, die am Sonntag, 9. November, eröffnet wird.

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