Rainer König stattet ein Mini-Fachwerkhaus im Stil der 30er Jahre aus. Er gießt Werkzeug aus Zinn, näht den Figuren Kleidung. Fehlt ihm dafür eine Maschine, baut er sie selbst.
In der Werkstatt wird geschafft. Ein Installateur schneidet ein Gewinde, ein Flaschner klopft ein verbeultes Regenrohr, der Praktikant lötet ein Blech, ein Kollege verteilt Weckle für die Vesperpause. An der Wand hängen Sägen und Zangen, daneben der Erste-Hilfe-Kasten. Alles ist genau so, wie es sich für eine Werkstatt gehört – und doch ist nichts normal, denn das Ganze spielt sich im Miniaturformat in einem ein Mal ein Meter großen Puppenhaus im Keller von Rainer König in Gärtringen ab. Alles ist täuschend echt und detailreich gestaltet in dieser eigenen, kleinen Welt.
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