Torhüter Gregor Kobel könnte de VfB nach seiner Pause wegen einer Hüftprellung wieder zur Verfügung stehen. Foto: dpa

Nicht in jeder Saison gibt es Duelle zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC St. Pauli. Zu Hause ist die Weste des VfB gegen die Nordlichter so gut wie weiß: Von zehn Heimspielen entschieden die Stuttgarter neun für sich.

Stuttgart (dpa/red) Fußball-Zweitligist VfB Stuttgart will im Spiel gegen den FC St. Pauli am Samstag (13 Uhr) den zweiten Heimsieg in dieser Saison feiern. Nach dem 2:1 zum Saisonauftakt gegen Hannover 96 und dem 2:2 beim 1. FC Heidenheim ist der Bundesliga-Absteiger in der neuen Spielzeit noch ohne Niederlage. Gegner St. Pauli gelang dagegen bisher in zwei Partien nur ein Unentschieden.

Die Bilanz gegen die Hamburger spricht klar für den VfB: In 19 Duellen mit dem FC St. Pauli (in der Bundesliga, der zweiten Liga und im DFB-Pokal) gingen die Weiß-Roten 13-Mal als Sieger vom Feld, viermal ging es unentschieden aus, die Hamburger konnten nur zweimal gewinnen. Zu Hause ist die Weste des VfB so gut wie weiß: Von zehn Heimspielen entschieden die Stuttgarter neun für sich.

VfB-Trainer Tim Walter muss neben den Langzeitverletzten Marcin Kaminski und Sasa Kalajdzic sicher auch auf Mittelfeldspieler Orel Mangala verzichten. Innenverteidiger Holger Badstuber hat Probleme am Sprunggelenk und ist fraglich. Dagegen könnte Torhüter Gregor Kobel nach seiner Pause wegen einer Hüftprellung wieder zur Verfügung stehen.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: