Antonio Rüdiger trifft gegen Spanien per Kopf – steht jedoch im Abseits. Foto: dpa/Tom Weller

Antonio Rüdiger kann auch stürmen, was sein (Abseits-)Tor im Spiel gegen Spanien belegt. Der Innenverteidiger ist in erster Linie jedoch der unumstrittene Abwehrchef der DFB-Elf.

Es hatte ja im Vorfeld der WM, vornehmlich im Westen Deutschlands, Spekulationen gegeben, die deutsche Nationalelf könne in Katar mit der kompletten Abwehr von Borussia Dortmund spielen. Mats Hummels, Niklas Süle, Nico Schlotterbeck – (nicht nur) BVB-Fans zogen diese Dreierkette ernsthaft in Erwägung. In Madrid, so ist zu vermuten, hat einer darüber nur den Kopf geschüttelt. Und lauthals gelacht. Weil er wusste, dass kein Verteidiger seinen Platz im Team von Bundestrainer Hansi Flick so sicher hat wie er selbst. Dies bestätigte sich nun auch in den ersten zwei WM-Spielen: Antonio Rüdiger ist in der Defensive der unumstrittene Chef, der Wortführer, ein Fixpunkt. Und natürlich, trotz der drei Gegentore, die selbst er nicht verhindern konnte, gesetzt. Auch in den weiteren Partien dieser WM – egal, wie viele es noch sein werden.

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